Publikationen

  • Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen – ein Leitfaden zur beruflichen Orientierung für Schüler/innen, Eltern und Quereinsteiger/innen (zweisprachig)

    Berufe im Sozial- und GesundheitswesenWas mit der Industriellen Revolution ihren Anfang nahm, setzt sich bis heute fort: Wo es möglich ist, treten Maschinen an die Stelle der Menschen. Im Sozial- und Gesundheitswesen jedoch können diese Menschen nicht ersetzt werden. Hier sind engagierte Fachkräfte nicht nur gefragt, sondern vor allem auch gesucht. Das Sozial- und Gesundheitswesen bietet abwechslungsreiche und vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten mit guten Aufstiegschancen. In der vorliegenden Broschüre werden 21 Berufe des Sozial- und Gesundheitswesens mit dem Ziel vorgestellt, (junge) Menschen beim Berufsfindungsprozess zu unterstützen.

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  • Modellprojekt „Alevitische Seelsorge“ Von der Idee zur praktischen Umsetzung

    Berufe im Sozial- und GesundheitswesenDas Modellprojekt Alevitische Seelsorge in Baden-Württemberg wurde im Rahmen des Förderprogramms „Palliative Praxis – Projekte für alte Menschen“ der Robert Bosch Stiftung im Zeitraum April 2013 bis September 2015 realisiert. Das Projekt zielte darauf ab, eine alevitisch orientierte Seelsorge für Gegenwart und Zukunft aus diesem bei den Geistlichen erhobenen Glaubensfundus heraus zu profilieren. Herzstück des Projekts bildete die Konzipierung und Umsetzung eines Seelsorgecurriculums (Lehrplan) für die alevitische Sterbe- und Trauerbegleitung, um dem wachsenden Anteil an älteren sterbenskranken Menschen ihrer eigenen Glaubensvorstellung entsprechend zu begegnen.

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  • Für Alterspendler sind zeitgemäßere Ansprüche notwendig.

    Immer mehr ehemalige türkische »Gastarbeiter« sind im Alter – aus familiären oder sonstigen Gründen – mal in Deutschland und mal in der Türkei. Sie gelten als so genannte Alterspendler. Das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen (SVA) aus dem Jahre 1964 ist von seiner ursprünglichen Intention her aber nicht auf die Belange pendelnder Migrantinnen und Migranten eingestellt. Oft werden ihnen Sozialleistungen vorenthalten. Das SVA soll und muss daher modernisiert werden. Der folgende Beitrag untersucht, welche Veränderungen notwendig sind, damit die Betroffenen, die meist als Arbeitnehmer über Jahrzehnte in die deutschen Sozialversicherungskassen eingezahlt haben, im Alter keine Ansprüche (mehr) verlieren und ausreichend sozial abgesichert sind.

    Quelle: Soziale Sicherheit, 58. Jhrg., Heft 3, S. 100 – 104, Frankfurt/Main 2009.

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  • Reformentwicklungen im türkischen Gesundheits- und Krankenhauswesen

    Aufgrund stetig steigender Ausgaben und sichtbarer Mängel in der Effzienz und Qualität der Krankenversorgung ist das türkische Gesundheits- und Krankenhauswesen seit Jahren Gegenstand von Reformbemühungen. Die Bilanz eines halben Jahrhunderts staatlich dominierter Krankenhausversorgung (1960–2010) zeigt ein Bild maroder Krankenhäuser, langer Wartelisten von Patienten, überfüllter Krankenzimmer, unterbezahlter Ärzte und Pflegekräfte sowie unzureichender Behandlungen. Die Gründe dafür werden überwiegend in den rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen und Anreizsystemen der gegenwärtigen Krankenhausversorgung gesehen. Der Beitrag von Basri Aşkin ist ein chronologischer Streifzug durch die tief greifenden Reformbestrebungen im türkischen Gesundheitswesen und Krankenhaussektor der letzten Jahre bis zu den neuesten Entwicklungen.

    Quelle: Das Krankenhaus, 04/2011, Düsseldorf 2011.

  • Entlassungsmanagement bei pflegebedürftigen Migranten

    Das Projekt „Gesund und Bunt – Kultursensible Pflegeüberleitung vom Krankenhaus in die häusliche Umgebung von älteren türkeistämmigen Menschen in Stuttgart“ startete Ende 2015 mit dem Ziel, den Bedürfnissen und Bedarfen sowie Ressourcen, Erfahrungen und Kenntnissen von älteren türkeistämmigen Patienten/innen mehr Beachtung zu schenken. Das Projekt wurde von der Werkstatt PARITÄT durchgeführt. Kooperationspartner waren der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg, das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK), das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart und alevi. die Stiftung. Gefördert wurde „Gesund und Bunt“ durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

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